Für Kinder ist es ein Riesenspaß in der Erde herumzuwühlen, Samen auszusäen und Pflanzen zu gießen. Ob im eigenen Garten, auf dem Balkon oder in Töpfen auf der Fensterbank, zu Hause oder in der Kita – mit dem Anbau von Kresse, Erdbeeren, Möhren, Radieschen oder Blumen bekommen die Kinder einen eigenen Bereich den Sie pflegen und hegen können. Als Belohnung bekommen die Kinder schmackhaftes Gemüse oder schöne duftende Zierpflanzen.

Das Arbeiten und Spielen in der Natur weckt bei den Kindern Neugier und Kreativität. Sie erhalten wertvolle Informationen über den Kreislauf der Natur. Sie lernen Pflanzen und Tiere kennen und übernehmen Verantwortung, was deren Selbstständigkeit fördert.

Auf dieser Seite finden Sie Bücher mit hilfreichen Anleitungen und Tipps fürs erfolgreiche Gärtnern mit Kindern und interessante Anregungen für Naturexperimente.

Sommer das ist : endlich Licht, Wärme, lange Abende, Eis essen, Freibad und Ferien.

Der Sommer

„Ich bin der Sommer. in erbsgrünen Hosen, kirschrotem Wams zieh ich lustig einher.

Heb ich den Finger, blühen die Rosen.

Heb ich die Hand, rauscht die Welle im Meer.

Spiel ich die Flöte, tanzt der Delphin,

duftet’s nach Wiesengrund und nach Jasmin.“

Mascha Kaléko

Aktuelle und herausragende Neuerscheinungen aus den Kategorien: Bilderbuch, Sachbuch, Hörbuch und pädagogische Fachliteratur.

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Für Kita Grund- und weiterführende Schule

In dieser Rubrik finden Sie Neuerscheinungen aus den Kategorien Sach- und Bilderbücher sowie Bücher für Erstleser und fortgeschrittene Leser. Die Auswahl ist nach Altersgruppen sortiert. Die meisten Bücher sind beim Leseförderungsprogramm „Antolin“ gelistet.
Ergänzen Sie Ihre Schulbibliothek durch aktuelle Neuerscheinungen. Darunter finden Sie Bücher, die sich mit Themen wie Missbrauch, Mobbing und Migration befassen. Außerdem finden Sie in dieser Rubrik Literatur für Leseratten, die gerne in die Welt der Geschichten und Abenteuer eintauchen. Schulen erhalten 10% Rabatt.

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Alles Gute, kleine Raupe!

Am 20. März 1969 erschien das berühmte Bilderbuch „Die kleine Raupe Nimmersatt“ von Eric Carle unter dem Titel „The Very Hungry Caterpillar“ in den USA. Seit 1970 eroberte es in der deutschen Übersetzung auch hierzulande die Kindergärten und -zimmer.

In der Geschichte frisst sich die an einem Sonntag geschlüpfte, grüne Raupe an den Wochentagen Montag bis Freitag zunächst durch Obst, wie Birnen, Pflaumen und Orangen, bis sie sich am Samstag an Süßigkeiten wie Eiscreme und Schokokuchen und anderen reichhaltigen Lebensmitteln wie Salami und Schweizer Käse überfrisst. Nachdem ihr vom vielen Essen schlecht geworden war, isst die Raupe am Sonntag, ihrem einwöchigen Geburtstag, nur ein grünes Blatt, um sich daraufhin zu verpuppen und einige Wochen später als Schmetterling aus ihrem Kokon zu fliegen.

Als Kind faszinierte mich an dem Buch vor allem das besondere Layout. Es handelt sich um ein Lochbilderbuch mit unterschiedlich großen Seiten. Aber auch in die Coming-of Age-Geschichte der kleinen Raupe können sich Kinder, die das Erwachsenwerden und -sein oft glorifizieren, einfach hineinversetzen. Auch wir brauchen Essen und Trinken, um zu wachsen und uns weiterzuentwickeln, und doch geschieht das Größerwerden irgendwie ganz von allein.

Mithilfe des Buches können ganz unterschiedliche Themen besprochen werden. Anhand der Geschichte können die Wochentage oder die Zeit erläutert, aber auch Fragen zu Gesundheit und Ernährung behandelt werden. Schlecht wird der kleinen Raupe schließlich vor allem von Süßigkeiten, Fleisch und Milchprodukten, also genau von den Lebensmitteln, deren Verzehr die meisten von uns reduzieren müssten. Auch der Komplex Natur oder der Lebenszyklus von Raupen können von der Geschichte ausgehend genauer unter die Lupe genommen werden. Die Bilder und die Gestaltung des Buches inspirieren zu Bastelideen und Bildmotiven.

Nicht zuletzt wegen dieser Anschlussfähigkeit ist das Buch unter Pädagogen weltweit beliebt und gehört zum Inventar eines jeden Kindergartens. Übersetzt wurde das Kinderbuch in über 30 Sprachen. Den 50. Geburtstag des Buches werden einige zum Anlass nehmen, es aus dem Regal zu nehmen und vorzulesen – keine schlechte Idee, denn auch heute noch gibt es darin einiges zu entdecken.

Eric Carle wurde 1929 in Syracuse, New York, geboren. Seine Schul- und Studienzeit verbrachte er in Stuttgart und kehrte 1952 in die USA zurück. Er lebt in Florida und North Carolina. Seit 1967 veröffentlicht er Kinderbücher, die in mehr als 70 Sprachen übersetzt und mit vielen Preisen ausgezeichnet wurden. Die Gesamtauflage beträgt über 145 Millionen Exemplare. 1969 erschien sein berühmtestes Bilderbuch: Die kleine Raupe Nimmersatt ist inzwischen ein Klassiker der Kinderliteratur und eines der erfolgreichsten Bilderbücher der Welt. Alle dreißig Sekunden wird ein Exemplar verkauft – über 50 Millionen in mehr als 64 Sprachen. 2002 eröffnete Eric Carle sein großes Museum für internationale Bilderbuchkunst, The Eric Carle Museum of Picture Book Art, in Amherst, Massachusetts.

Gebrauchte Bücher zu fairen Preisen

In den vielen Berufsjahren als Erzieherin in der Kita haben sich bei mir sehr viele pädagogische Fachbücher angesammelt. Für mich ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, mich von diesen Büchern zu trennen. Unter den Büchern sind wahre Schätze der Fachliteratur für Erzieher/innen und Lehrer/innen, praxiserprobt und mittlerweile nicht mehr lieferbar. Die Bücher werden bei verschiedenen Onlineshops mittlerweile zu hohen Preisen gehandelt. Alle Bücher sind in hervorragendem Zustand mit leichten Gebrauchsspuren.

Unsere Haustiere, ob Katze, Hund, Kaninchen oder Pferd, berühren uns auf einzigartige Weise. Wir können ihnen unsere Gedanken, Gefühle und Träume anzuvertrauen und fühlen uns durch ein Miau, ein treuherzigen Blick getröstet und verstanden. Fast jedes Kind wünscht sich irgendwann ein Haustier. Doch welches Tier ist für Kinder geeignet? Die Eltern müssen sich gut überlegen, welches Tier passt zu ihrem Kind und welche Aufgaben auf die künftig zukommen. Durch Tiere lernen Kinder Verantwortung zu übernehmen und Rücksicht auf andere zu nehmen. Denn ein Hund oder eine Katze denkt nicht wie ein Mensch. Vielmehr muss der Mensch lernen, sich in die Welt des Tieres zu begeben. Wichtig dabei ist, dass die Haustiere artgerecht gehalten werden. Tiere bereichern die Kindheit, je früher Kinder mit verschiedenen Tieren und ihren Bedürfnissen vertraut gemacht werden, desto leichter lernen sie Einfühlungsvermögen, Zuverlässigkeit, Respekt vor anderen Lebewesen und für das Wohl eines Tieres zu sorgen, stärkt das Selbstwertgefühl der Kinder.

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