Das NEINhorn und die SchLANGEWEILE

13,00 

Enthält 7% MwSt.
zzgl. Versand
Lieferzeit: ca. 3-4 Werktage

Das NEINhorn und die KönigsDOCHter, die hatten einen Streit …

… aber beide wissen nicht mehr, worum es geht.
Als sich der NAhUND zum Erzieher aufspielt, wird es dem NEINhorn zu blöd und es zischt ab. Nach einer langen Wanderung landet es im dichten dunklen Dschungel, wo die SchLANGEWEILE von einem Assst runterhängt und allesss sssuper schlangweilig findet! Egal, was das NEINhorn vorschlägt, sie hat keine Schlussst darauf.

Ob sich das NEINhorn von der SchLANGEWEILE einwickeln lässt?

  • Mit phänomenaler Panorama-Ausklappseite
  • Mit Schleiterspiel für noch mehr Spaß
  • Mit Eintragseite zum Mitmachen
  • Und mit vielen weiteren witzigen Tieren
  • Eine neue witzige Geschichte von Marc-Uwe Kling über das schnickeldischnuckelig süße NEINhorn und seinen Umgang mit der SchLANGEWEILE – zum Vorlesen, Selbstlesen, Lachen und Entdecken. Großartig illustriert von Astrid Henn.

13,00 

Details

Gewicht 0441 kg
Größe 28 × 23 cm
Altersempfehlung

Ab 3 Jahren

Verlag

Carlsen

ISBN-13

978-3-551-52128-6

Produktform

Hardcover

Seitenanzahl

54

Auflage

2. Auflage

Erscheinungstermin

29.11.2021

Lieferbarkeitsstatus

Lieferbar

Autor

Marc-Uwe Kling / Astrid Henn

Marc-Uwe Kling / Astrid Henn

Marc-Uwe Kling singt Lieder und erzählt Geschichten.
Sein Geschäftsmodell ist es, kapitalismuskritische Bücher zu schreiben, die sich total gut verkaufen.
Seine Känguru-Geschichten wurden 2010 mit dem Deutschen Radiopreis und 2013 mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet.

Astrid Henn studierte in Aachen, zeichnete, malte, typografierte, fotografierte und landete nach ihrem Abschluss im Dschungel der Hamburger Werbeagenturen. Hier kämpfte sie mit Pflegeproduktherstellern und Tütensuppenfabrikanten, entkam aber diesem lebensfeindlichen Umfeld durch den rettenden Schritt in die Selbständigkeit. Sie lebt heute immer noch in Hamburg, arbeitet aber seit einigen Jahren nur noch als Illustrator und Tütensuppen kommen nicht auf den Tisch.

„Das Buch zu lesen ist die beste Anleitung dafür, seiner Fantasie mal Flügel zu verleihen.“