Junge ohne Namen

16,00 

Enthält 7% MwSt.
zzgl. Versand
Lieferzeit: ca. 3-4 Werktage

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2020, Kategorie Preis der Jugendlichen. 

So nennen sie uns – Kind A, Kind E, Kind I usw. Weil wir nicht nachweisen können, wie wir richtig heißen. Ich bin Kind I.

I hat weder Familie noch Papiere, das Einzige, was er hat, ist ein Buchstabe, I – so wird er genannt. Er lebt in einem Camp für Flüchtlinge, und als minderjähriger unbegleiteter Flüchtling gehört er zu jenen, deren Zukunft am unsichersten ist. Doch die Kinder halten zusammen, und jeder Tag ist eine Zukunft für sich. Und I hofft. Auf einen neuen Namen oder sogar – einen Platz im Leben.

Steve Tasane erzählt die Geschichte von I ohne jeden Kitsch und Sentimentalität. I ist kein Opfer, er ist ein zehnjähriger Junge voller kindlichem Optimismus, welcher angesichts des großen Leids, das ihm widerfährt, den Leser gleichermaßen berührt wie aufrüttelt.

Steifbroschur mit Goldlackveredelung

16,00 

Details

Gewicht 0255 kg
Größe 205 × 125 cm
Altersempfehlung

Ab 12 Jahre

Verlag

FISCHER Sauerländer

ISBN-13

978-3-7373-5643-5

Produktform

Hardcover

Seitenanzahl

144

Auflage

1. Auflage

Erscheinungstermin

27.02.2019

Lieferbarkeitsstatus

Lieferbar

Autor

Steve Tasane / Henning Ahrens

Steve Tasane wurde in Leeds, England, geboren und einem breiteren Publikum zunächst durch seine Slam-Poetry bekannt, mit der er u.a. auf dem Glastonbury-Festival auftrat. »Junge ohne Namen« ist sein erstes Jugendbuch, das der Sohn eines Flüchtlings vor allem aus seiner Erfahrung einer zerrütteten Kindheit heraus schrieb. Das damalige Gefühl des Ausgeschlossenseins teilt er mit seinem Protagonisten.

Henning Ahrens lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Frankfurt am Main. Er veröffentlichte die Lyrikbände ›Stoppelbrand‹, ›Lieblied was kommt‹ und ›Kein Schlaf in Sicht‹ sowie die Romane ›Lauf Jäger lauf‹, ›Langsamer Walzer‹ und ›Tiertage‹. Für S. Fischer übersetzte er Romane von Richard Powers, Kevin Powers, Khaled Hosseini. Zuletzt erschien ›Glantz und Gloria. Ein Trip‹, 2015, der mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet wurde.

Die bewegende Geschichte eines unbegleiteten Flüchtlingsjungen. Ein ergreifendes Jugendbuch zeitlos und hochaktuell.

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Schreiben Sie die erste Bewertung für „Junge ohne Namen“

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.